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Unfallkommission 2018


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12. April 2019

Unfallkommission 2018

Werne und Kamen im Blickpunkt

Kreis Unna. Der Blick der Unfallkommission richtet sich auf Straßen, die die Kreispolizei als Unfallhäufungsstellen ausgemacht hat. Vier Mal im Jahr berät sie, wie diese Stellen entschärft werden können. Diesmal im Fokus: die Kommunen Kamen und Werne.

 

Ziel der Unfallkommission ist es, gefährliche Stellen möglichst früh zu erkennen und so zu ihrer Entschärfung beizutragen. Für das vierte Quartal 2018 vermeldet die Kommission eine neue Unfallhäufungsstelle in Kamen und zwei neue kritische Stellen in Werne, die von der Polizei bis Ende Dezember 2018 identifiziert wurden.

 

Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern

In Werne betrifft das konkret einen Fußgängerüberweg am Stadthaus / Konrad-Adenauer-Platz sowie die Kreuzung Münsterstraße / Bahnhofstraße / Konrad-Adenauer-Platz. Hier kam es vermehrt zu Unfällen mit Radfahrern und Fußgängern. In Kamen hat sich die Stelle Schattweg / Gießerstraße zu einem kritischen Verkehrspunkt entwickelt.

 

Im Rahmen der Analysen und Beratungen wird oftmals deutlich, dass der Faktor Mensch einen nicht unerheblichen Anteil an der Entstehung einer Unfallhäufungsstelle hat. Wenn aber Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen können, regt die Unfallkommission diese auch an: Die Palette reicht von Änderungen bei der Verkehrsregelung und -lenkung über die Verkehrsüberwachung bis hin zu baulichen Maßnahmen.

 

Zusammensetzung der Unfallkommission

Die örtliche Unfalluntersuchung und damit die Arbeit der Unfallkommission ist eine gemeinsame Aufgabe von Straßenverkehrs-, Polizei- und Straßenbaubehörden. Der Unfallkommission gehören neben der Bezirksregierung alle kreisangehörigen Städte (ohne Lünen), die Kreispolizeibehörde, der Landesbetrieb Straßen NRW mit den Straßenmeistereien und der Autobahnniederlassung sowie vom Kreis die Fachbereiche Straßenbau und Fachbereich Straßenverkehr (Aufgabenbereich Verkehrssicherung) an. Dieser Fachbereich hat auch den Vorsitz der Unfallkommission. PK | PKU

 

Hinweise an die Medien:

Weitere Einzelheiten zur Analyse und zu beschlossenen Maßnahmen können bei den örtlich zuständigen Verkehrsbehörden erfragt werden.

 




Pressekontakt: Kreis Unna - Presse und Kommunikation,Fabiana Regino | Fon 02303 27-1213 | E-Mail fabiana.regino@kreis-unna.de


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