Meldungsdatum: 17.05.2023

Stadt bekämpft Eichenprozessionsspinner auf öffentlichen Flächen

Spielplätze, Kindergärten, Schulen und Radwege haben Priorität

In den vergangenen Tagen sind die ersten Meldungen von Raupennestern bei der Stadtverwaltung eingegangen, die der Fachbereich Sicherheit und Ordnung mit einer Fachfirma priorisiert und sukzessive abarbeitet. Die Fachfirma behandelt befallene Bäume in der Nähe von Gebäuden wie Schulen und Kindergärten oder an Spielplätzen und Radwegen mit Priorität. Anliegen auf Kreis- und Landstraßen werden an die zuständigen Stellen weitergeleitet. In der Regel werden die Eichenprozessionsspinner innerhalb weniger Tage nach Meldung entfernt. Die Meldungen über einen Befall können über das Online-Tool „Sag’s uns“ oder beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung gemacht werden.

Die Stadt Ahaus geht gegen den Eichenprozessionsspinner auf öffentlichen Flächen vor. Wer privat betroffen ist, muss daher selbstständig Maßnahmen gegen den Schädling ergreifen. Die Stadtverwaltung warnt davor, den Eichenprozessionsspinner selbstständig zu entfernen. Bekämpft werden sollen die Raupen nur durch Fachleute, warnt der Fachbereich Sicherheit und Ordnung.

Eine flächendeckende Bekämpfung kann nicht gewährleistet werden, so werden z.B. die Außenbereiche nicht behandelt.

Neben den Eichenprozessionsspinnern können Bäume auch von anderen Schädlingen befallen werden. So sind im Moment z.B. auch der Eichenwickler und Gespinstmotten aktiv. Diese sorgen leider für Schäden an Bäumen, sind für Menschen jedoch unbedenklich.

Mehr Informationen zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners sind auf der Website der Stadt Ahaus zu finden. www.stadt-ahaus.de


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2020_05_19 Bekämpfung Eichenprozessionsspinner

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2020_05_19 Bekämpfung Eichenprozessionsspinner

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