Meldungsdatum: 25.01.2024

Finissage der Ausstellung ‚Sándor Szombati. EINSCHNITT. Klang- und Magnetobjekte‘

Zum Abschluss der Ausstellung Sándor Szombati. EINSCHNITT. Klang- und Magnetobjekteveranstaltet die Carlernst Kürten-Stiftung am Sonntag, 28. Januar 2024, eine Finissage mit einem Konzert des Musikers Karl Figueroa (Violoncello) ab 15.30 Uhr in der Carlernst Kürten-Stiftung. Das Konzert ist Teil des Programms „Kunst & KlangWelten in der Hellwegregion“ des Kulturvereins Westfalen e.V. Der Eintritt ist frei.

Die Kürten-Stiftung hat am 28. Januar 2024 von 15 – 18 Uhr geöffnet.

Karl Figueroa, geb. 1998 in Concepción, Chile. zeichnet besonders seine Vielseitigkeit im künstlerischen Schaffen aus. So bewegt sich sein Repertoire vom Barock bis hin zur lateinamerikanischen Folklore und Jazzimprovisation. Figueroa begann seine musikalische Ausbildung im Alter von zwei Jahren mit dem Klavierspiel. Mit acht Jahren kam dann das Cello hinzu. Seit 2016 studiert er in der Klasse von Prof. Matias Oliveira Pinto an der Musikhochschule Münster.  Zwischen 2009 und 2016 erspielte sich Figueroa regelmäßig erste Preise beim nationalen Wettbewerb „Junge Talente“ in Chile. Im Sommer 2021 ging er als 1. Preisträger beim „International Primuz Strings Competition“ in Polen hervor. Zudem konnte der junge Cellist beim hochschulinternen Wettbewerb „WDR Campus-Konzerte“ den ersten Preis erzielen, der eine Aufnahme mit dem WDR3 beinhaltet.

Karl Figueroa gehört zu den 23 Nachwuchs-Instrumentalisten, die von der Kronberg Academy eingeladen wurden, um bei dem berühmten Festival „Chamber Music Connects the World“ zwei Wochen lang mit den Meistern seiner Fächer zu arbeiten.

Konzerterfahrungen sammelte der chilenische Nachwuchsmusiker in China, Deutschland, Holland, Griechenland, Ungarn, in der Schweiz und in Brasilien.  Bereits in jungen Jahren war Figueroa bei nationalen und internationalen Festivals zu Gast. 2018 wurde der chilenische Cellist als Stipendiat in die Stiftung „Yehudi Menuhin – Live Music Now e. V.“ aufgenommen.