Meldungsdatum: 17.03.2025
Der islamische Fastenmonat Ramadan steht für Besinnung, Mitgefühl mit den Armen dieser Welt sowie für Miteinander und Gemeinschaft. In Unna ist das gemeinsame Fastenbrechen mittlerweile eine feste Tradition.
Das Iftar-Mahl, mit dem nach Sonnenuntergang das Fasten gebrochen wird, findet in Gemeinschaft mit muslimischen und nicht-muslimischen Nachbarn statt und sendet eine Botschaft des Friedens und der Toleranz. Dieses wiederkehrende Fest zeigt, dass ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander im Alltag möglich ist.
Der Integrationsrat der Kreisstadt Unna und die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Unna e. V. laden auch in diesem Jahr zu einem gemeinsamen Fastenbrechen im heiligen Monat Ramadan ein.
Das Treffen findet am Dienstag, 18. März, um 18.30 Uhr in der Moschee an der Höingstraße 20, 59423 Unna, statt.
Das Fastenbrechen ist Teil der Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Unter dem diesjährigen Motto „Menschenwürde schützen“ soll ein gemeinsames Zeichen gegen Rassismus gesetzt werden. Der Gedanke, dass trotz Unterschiedlichkeiten eine gemeinsame Gestaltung der Welt zum Guten möglich ist, steht dabei im Mittelpunkt.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Voranmeldung gebeten per E-Mail an integrationsrat@stadt-unna.de oder unter Tel. (02303) 103-5032.
Kreisstadt Unna - Der Bürgermeister
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