Meldungsdatum: 27.03.2025
Korrekturhinweis: Ein Buchstabendreher beim Künstlernamen Alfred Olschewski wurde korrigiert.
Münster (SMS) Wie vielfältig abstrakte Kunst sein kann, zeigt die Ausstellung „Abstrakte Begegnungen“, die seit dem heutigen Donnerstag, 27. März, im Stadtmuseum läuft. In Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Kannen werden Werke bekannter und weniger bekannter Künstlerinnen und Künstler aus Münster einander gegenübergestellt, um die Vielfältigkeit des abstrakten Schaffens sichtbar zu machen. Die Ausstellung läuft bis Sonntag, 6. Juli.
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts setzten sich Kunstschaffende in Münster intensiv mit abstrakter Kunst auseinander – darunter renommierte Künstlerinnen und Künstler wie Hilde Schürk-Frisch, Carl Busch, Franziska Röckmann, Bernhard Pfitzner und Hans-Werner Padberg. Sie arbeiteten mit unterschiedlichen Materialien und Techniken.
Zur gleichen Zeit beschäftigten sich auch Kunstschaffende mit dieser Ausdrucksform, die wegen psychischer Erkrankungen oder geistiger Behinderungen lange von der Kunstwelt und einer gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen waren. Das Kunsthaus Kannen setzt sich seit den 1980er-Jahren für die Vermittlung von zeitgenössischer Kunst und sogenannter Outsider Art ein und gibt damit auch übersehenen Künstlerinnen und Künstlern Raum.
Die Ausstellung „Abstrakte Begegnungen“ lädt dazu ein, verschiedene künstlerische Positionen zu entdecken und die vielfältigen Möglichkeiten abstrakter Kunst zu erleben. Weitere Informationen zur Ausstellung sind unter www.stadt-muenster.de/museum zu finden.
Bild: (V. l. n. r.) Dr. Barbara Rommé, Direktorin des Stadtmuseums, Dr. Solveig Högemann, Volontärin im Stadtmuseum, Künstlerin Franziska Röckmann, Künstler Alfred Olschewski und Lisa Inckmann, Leiterin des Kunsthauses Kannen, in der Ausstellung „Abstrakte Begegnungen“. Foto: Stadtmuseum Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
Bild: Plakatbild der Ausstellung. Foto: Stadtmuseum Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
Bild: Künstler Alfred Olschewski vor seinen Bildern. Foto: Stadtmuseum Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
Bild: Künstlerin Franziska Röckmann vor ihren Bildern. Foto: Stadtmuseum Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
Bild: Die Kuratorinnen der Ausstellung (v. l. n. r.): Dr. Solveig Högemann, Volontärin im Stadtmuseum Münster, Dr. Barbara Rommé, Direktorin des Stadtmuseums, Lisa Inckmann, Leiterin des Kunsthaus Kannen. Foto: Stadtmuseum Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.
(V. l. n. r.) Dr. Barbara Rommé, Direktorin des Stadtmuseums, Dr. Solveig Högemann, Volontärin im Stadtmuseum, Künstlerin Franziska Röckmann, Künstler Alfred Olschweski und Lisa Inckmann, Leiterin des Kunsthauses Kannen, in der Ausstellung „Abstrakte Begegnungen“.
Die Kuratorinnen der Ausstellung (v. l. n. r.): Dr. Solveig Högemann, Volontärin im Stadtmuseum Münster, Dr. Barbara Rommé, Direktorin des Stadtmuseums, Lisa Inckmann, Leiterin des Kunsthaus Kannen.
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