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Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit stellt sich und ihre Preisträger vor Münster (SMS) Mit dem Musiker Marko Kassl und dem Schriftsteller Hendrik Rost gastieren am Dienstag, 7. September, 20 Uhr, zwei Preisträger der Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit (GWK) in der Reihe "Morgen ist heute" im Kulturklub.2010. Der Abend setzt den Jour fixe fort, zu dem sich mehr als ein Jahr lang dienstags Akteure im Kulturklub trafen, um Ideen für die Kulturhauptstadt-Bewerbung zu schmieden (Eingang Lütke Gasse, Eintritt frei). GWK-Geschäftsführerin Dr. Susanne Schulte wird die gemeinnützige Initiative und deren Preisträger vorstellen. Der Verein hat sich zu einer gestaltenden Kraft im Kulturleben und einem wichtigen Partner von Kulturprojekten in Münster und Westfalen entwickelt. Den Ausführungen über die GWK schließen sich Marko Kassl und Hendrik Rost mit Musik und Literatur an. Hendrik Rost, 1969 in Burgsteinfurt geboren, sammelte als Schriftsteller im In- und Ausland Lebens- und Leseerfahrungen. Er veröffentlichte die Gedichtbände "Aerobic und Gegenliebe", "Fliegende Schatten" und "Vorläufige Gegenwart". Außer dem GWK-Preis erhielt er den Förderpreis zum Ernst-Meister-Preis, das Baldreitstipendium der Stadt Baden-Baden, das Heinrich-Heine-Stipendium Lüneburg und den Clemens Brentano Preis der Stadt Heidelberg. In seinen prosanahen Gedichten durchdringen sich Erzählend-Szenisches, Bild und Reflexion. Marko Kassl, 1976 in Klagenfurt geboren, studierte Akkordeon am Landeskonservatorium Kärnten, bei Professorin Mie Miki-Schenk an der Hochschule in Dortmund und an der Folkwang-Hochschule Essen. Neben dem GWK-Musikpreis erspielte er sich den 2. Preis beim Internationalen Akkordeonwettbewerb Tokio, den 1. Preis beim Österreichischen Akkordeonwettbewerb und den 3. Preis bei "ProLoco" in Camalo, Italien. Kassl bewegt sich sicher in allen Stilen. Er bringt Transkriptionen "klassischer" Stücke für Tasteninstrumente oder Orchester genauso überzeugend zum Vortrag wie traditionelle oder zeitgenössische Kompositionen für Akkordeon. Fotos: Marko Kassl
Hendrik Rost
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