Presseinformationen der Landeshauptstadt Magdeburg
 
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Magdeburg, 06. Oktober 2005
Stadtjubiläum Magdeburg 12hundert
Die Highlights der Woche vom 8. bis 16. Oktober 2005

Magdeburg.

1200 Jahre ist es her, dass Magdeburg zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Wenn das kein Grund zum Feiern ist ...

... und das tut die Stadt ein ganzes Jahr mit rund 250 großen und kleinen Veranstaltungen. Und weil zu einem so runden Jubiläum Gäste gern gesehen sind, laden wir Besucher aus nah und fern ein, mit uns gemeinsam zu feiern. Dies sind die Veranstaltungen der kommenden Woche:

 

Abschlusskonzert, Kathedrale St. Sebastian

Festwoche zur Orgelweihe in der Kathedrale St. Sebastian

Mit der neuen Eule-Orgel erfüllte sich in der Kathedrale St. Sebastian ein Traum. Anlässlich der Orgelweihe wurde vom 1. bis 8. Oktober zu einer reichhaltigen musikalischen Festwoche eingeladen.

Sonnabend, 8. Oktober, 19.30 Uhr: Im Abschlusskonzert "Lobgesänge entlang der Elbe" musizieren die Biederitzer Kantorei und der Kammerchor unter Leitung von Michael Scholl mit dem Kultursommer-Festspielorchester und dem Organisten Matthias Mück Werke von Telemann, Eben und Rejcha. Von Georg Philipp Telemann erklingt das Konzert für Solo, Violine und Streicher "Die Relinge" (ein altes Wort für Teichfrösche) und von dem böhmischen Komponisten aus der Zeit der Klassik Antonin Rejcha ein "Te Deum" für Soli, Chor und Orchester. Als drittes Werk wird von dem zeitgenössischen tschechischen Komponisten Petr Eben das "Te Deum 1989" für Chor und Orchester aufgeführt.

Info: Bistum Magdeburg, Tel.: (03 91) 59 61-0,

www.kirchenmusik-bistum-magdeburg.de

 

Bis 8. Oktober, jeweils 20 Uhr, Dom

Uraufführung des Domgymnasiums:

Kinder- und Jugendoper "Der schweigende Hahn"

120 Schülerinnen und Schüler bereiten unter Anleitung ihrer Musiklehrer die Uraufführung der Oper "Der schweigende Hahn" am 6. Oktober um 20 Uhr im Dom vor. In diesem Stück wird die wechselvolle Historie der Stadt Magdeburg beleuchtet und aus der Perspektive der Kinder und Jugendlichen von heute in besonderer Weise kommentiert. Das Werk besteht aus einer Folge einzelner Szenen, die wichtige Ereignisse der Stadtgeschichte reflektieren. Als verbindendes Element dieser Bilder und als Identifikationsfigur tritt zwischen den Szenen ein Hahn auf (inspiriert durch den goldenen Hahn vom Prospekt der historischen Compenius-Orgel aus dem Magdeburger Dom), der letztlich nicht nur die Geschichte Magdeburgs erzählt, sondern auch seine Geschichte, die Geschichte vom Fall und Wiederaufstieg eines armen Vogels …

Die Kinderoper nach einer Idee von Musiklehrer Matthias Salge entstand als Auftragswerk des Domgymnasiums. Zwei namhafte Künstler schrieben das Libretto und die Musik: der Autor Prof. Dr. Bernd Clausen (Bielefeld) und die Komponistin Prof. Yuuko Amanuma (Würzburg), die in den vergangenen Jahren bereits zwei Kammeropern am Theater Magdeburg zur Uraufführung brachte.

Die Sängerinnen und Sänger der drei Schulchöre, die Mitglieder des neu zusammengestellten Schulorchesters und eine Gruppe von Tänzerinnen stellen sich mit großem Engagement dem anspruchsvollen Werk und bereiten unter der Regie von Kirstin Ehrecke die sehr intensive und nachdenkliche Inszenierung am historischen Ort vor. Die Vorstellungen finden am 6., 7. und 8. Oktober jeweils um 20 Uhr im Magdeburger Dom statt. Karten-Vorverkauf: Im infopoint 12hundert (Danzstraße 11a), in der Mauritius-Buchhandlung und am Büchertisch im Dom.

Info: Ökumenisches Domgymnasium, Tel.: (03 91) 5 98 03 0,

www.derschweigendehahn.de

 

7. bis 10. Oktober, Johanniskirche

Tagung "Was die Stadt im Innersten zusammenhält - auf der Suche nach neuen Partnerschaften für die Zukunft der Stadt"

Die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) diskutiert auf der Jahrestagung in Magdeburg den Funktionswandel der Städte.

Info: DASL, Tel.: (030) 29 36 28 25, E-Mail: dasl-berlin@t-online.de

 

 

8. Oktober, 20 Uhr, Forum Gestaltung (Brandenburger Straße 9/10)

Konzertlesung von Stephan Krawczyk:

"Guck ab und zu mal in Himmel ..."

"Guck ab und zu mal in Himmel - neue Lieder, alte Seele" heißt das neue Programm von Stephan Krawczyk. Am 8. Oktober ab 20 Uhr ist der Sänger im Magdeburger Forum Gestaltung in der Brandenburger Straße 9/10 zu erleben. Krawczyks neues Programm ist das tiefgründigste, das er in 25 Jahren solistischen Schaffens auf die Bühne gestellt hat. "Neue Seele, alte Lieder" verheißt der Untertitel, zu erleben als Konzertlesung im Rahmen der Ausstellung "Abgestempelt - judenfeindliche Postkarten".

2005 wurde der Liedermacher und Buchautor Krawczyk (49) in Halle/Saale mit dem Preis "Das unerschrockene Wort" der 14 deutschen Lutherstädte geehrt, zu denen auch Magdeburg gehört. Der Künstler sei einer der mutigsten DDR Liedermacher gewesen und nach der Wiedervereinigung ein Aufklärer gesellschaftlicher Missstände geblieben, so die Jury.

Für den Songpoeten war es ein weiter Weg bis hin zur Mundart seines Heimatdialekts: dem Randsächsisch-Vogtländischen. Die Kraft seiner Worte und Lieder schlug an die schon bröckelnde Mauer, zuerst von Osten, nach seiner Abschiebung dann von Westen her. Nach Jahren innerer Heimatsuche, nach sieben Büchern und diversen Preisen steht er wieder auf der Bühne. Sein Weg führte durch die Euphorien der Jugend, durch den hochdeutschen Irrgarten von Politik und Intellekt, durch eine Welt, die vorgaukelt, Glück sei käuflich. Krawczyks MundArt-Lieder sind Ausflüge ins Verständnis des Einfachen. Seine Moderationen sprechen aus der Einsicht, nur eine Seele zu haben, "die aber rischtsch".

Stephan Krawczyk begleitet sich in bewährter Weise auf Gitarren und Bandoneon. Ein Abend, der an die Harmonie intensiver Gespräche unter Freunden erinnert.

Kartenbestellung: Infopoint 12hundert, Danzstraße 11a, Tel.: (0391) 53 53 480

Info: Büro 12hundert, Tel.: (0391) 53 53 92 00; www.12hundert.magdeburg.de

 

 

8. Oktober, 20 Uhr, Villa Böckelmann (Jugendbildungshaus Ottersleben)

Filmball in der Villa Böckelmann mit dem Salonorchester Weimar

"belichtungszeit: 1200" II - 12 Kapitel Kinogeschichte in Magdeburg" ließ in bisher zehn Kapiteln mit Exkursionen zu den Lichtspieltempeln vergangener Jahrzehnte und Filmvorführungen die Lichtspielgeschichte Magdeburgs lebendig werden. Zum Finale am 8. Oktober ab 20 Uhr in der Villa Böckelmann (Jugendbildungshaus Ottersleben, Lüttgen-Ottersleben 18a) sind Kapitel XI "Das war Kino in Magdeburg" sowie Kapitel XII als glanzvoller Filmball im Stil der 20er/30er Jahre mit Variete, Tanz, Theater und dem Salonorchester Weimar zu erleben. (Kartenpreis inclusive Bufett, Begrüßungsgetränk und Konzert 19 Euro, Schüler/Studenten 16 Euro; Kartenvorverkauf: Volksstimme Service-Center, Kartenhaus am Hassel)

Info: ARTist! e.V., Tel.: (0171) 2 40 15 97; www.absolutartist.de

 

Ab 9. Oktober, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen

"Faszination Kunst" mit Brueghel, Holbein und Cranach

Das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen eröffnet am 9. Oktober die Ausstellung "Faszination Kunst" mit Schätzen aus den Kunstmuseen Sachsen-Anhalts. Vertreten sind Werke vom Mittelalter bis zur Gegenwart mit Meistern wie Marcel Breuer, Pieter Brueghel d.J., Lucas Cranach d.Ä., Lyonel Feininger, Caspar David Friedrich, Hans Holbein d.Ä., Wilhelm Lehmbruck, El Lissitzky und Max Pechstein. Die Kunstwerke stammen aus der Stiftung Moritzburg in Halle, der Anhaltischen Gemäldegalerie und der Stiftung Bauhaus in Dessau, der Feininger- Galerie Quedlinburg sowie den Magdeburger Museen. Die Exposition wird bis 8. Januar 2006 gezeigt.

 

 

11. Oktober, 19.00 Uhr, Roncalli-Haus, M.-Josef-Metzger-Str. 12/13

Magdeburg in der deutschen Literatur von Goethe über Raabe bis zu Anett Gröschner

Ein Vortrag von Schriftsteller Jürgen Israel, Neunhagen. Die Belagerung Magdeburgs 1550/51 und die Zerstörung der Stadt im 30jährigen Krieg werden bis ins 20. Jahrhundert hinein immer wieder dichterisch gestaltet. Daneben haben der Dom und die Person Otto von Guerickes bis in die Gegenwart zur literarischen Auseinandersetzung angeregt. Einige Glanzlichter davon sollen vorgestellt werden. Ein Schwerpunkt des Vortrags wird auf den Widerspiegelungen bedrückender Kindheits- und Jugenderlebnisse im Werk des in Magdeburg geborenen expressionistischen Dichters Georg Kaiser liegen. Der Eintritt ist frei.

Info: Evangelische Erwachsenenbildung, Tel.: (03 91) 5 34 64 66

 

12.10.05, 17.00 Uhr, Volkshochschule Magdeburg

Lebenslinie Magdeburg - Leben erhalten:

"Gesundheitsvorsorge und -versorgung"

Die Vortragsreihe "Lebenslinie Magdeburg" schafft in Form einer Bildungsreise durch die Zeit und über die Zeit hinaus einen Überblick über verschiedene gesundheitsrelevante Themenbereiche. Den Zuhörern werden Einblicke in die Geschichte einzelner Personen, Institutionen und allgemeiner Entwicklung gegeben.

Info: Städtische Volkshochschule, Tel.: (03 91) 5 41 46 21,

http://vhs.magdeburg.de

 

 

Am 12. Oktober, Fotoareal 12hundert, Regierungsstraße 37e

Vernissage der Fotoausstellung "Magdeburg_12/05"
von Horea Conrad

Horea Conrad, Leiter des Kunstvereines "derART", befasst sich mit Kunst und Fotografie von Kindheit an. Mit der Ausstellung "Magdeburg_12/05" im Fotoareal 12hundert porträtiert der auch international bekannte Lichtbildner die Elbestadt und ihre Bewohner in soziodokumentaren Fotos. Außerdem sind Porträts sowie Aktfotografien zu sehen. Der 1955 in Bukarest geborene Horea Conrad trat mit Einzelausstellungen u. a. in Berlin, Bukarest, Los Angeles, Paris und Sibiu hervor, außerdem wirkte er als Kurator zahlreicher Fotoprojekte. Zur Vernissage am 12. Oktober um 18 Uhr sind alle Interessenten herzlich eingeladen. Die Laudatio hält Marc Sagnol, Beauftragter für deutsch-französische kulturelle Angelegenheiten in Sachsen-Anhalt.

Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist bis zum 11. November zu sehen, geöffnet montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, sonnabends und sonntags von 12 bis 18 Uhr im Fotoareal 12hundert, Regierungsstraße 37e (ehemaliger Intershop).

Info: Büro 12hundert, Tel.: (03 91) 53 53 92 00,

www.12hundert.magdeburg.de

 

12. Oktober, 19.00 Uhr, Galerie Süd

"Erinnerungen Bildender Künstlerinnen und Künstler an die 70er und 80er Jahre im deutschen demokratischen Magdeburg"

In dieser Veranstaltung wird auf die Situation von Künstlern in der DDR eingegangen. Ein besonderer Aspekt liegt dabei auf deren Beschattung und Bespitzelung durch die Stasi. Ein Vortrag von Constanze Stange. (Eintritt frei)

Info: Amt für Gleichstellungsfragen Magdeburg, Tel.: (03 91) 5 40 23 28, E-Mail: beier@stadt.magdeburg.de

 

 

12. Oktober, 19.00 Uhr, Literaturhaus, Brandenburger Str. 9/10

12 Streifzüge durch die Magdeburger Literatur und Literaturgeschichte: "Mechthild von Magdeburg"

Ihr Werk, neueste Editionen, Probleme, Perspektiven. Das Werk dieser Frau hält mit seiner Sprachgewalt und Gefühlsstärke nach wie vor in aller Welt viele Menschen in Atem. Gehört diese Dichterin und Begine wirklich nach Magdeburg? Diese Frage ist bis heute offen. Vortrag: Dr. Gudrun Wittek

Info: Literaturhaus e.V., Tel.: (03 91) 4 04 49 95, www.literaturhaus.de.md

 

13. Oktober, 19.30 Uhr, Lesesaal der Stadtbibliothek

Magdeburg 1200 - Vorträge zur Stadtgeschichte

"Kultur in Magdeburg nach 1945"

Dr. Lu Seegers, Universität Hannover, diskutiert die Grenzen "sozialistischer Kulturarbeit" anhand nonkonformer, eigenständiger kultureller Unternehmungen, wie sie sich etwa in der Rock- und Punkmusik Bahn brachen. Die Mächtigen verstanden Eigeninitiativen dieser Art als Opposition und versuchten durch offizielle Pflege von "Erbe" und "Tradition" die Kontrolle zu wahren. (Eintritt frei)

Info: Stadtbibliothek, Tel.: (03 91) 5 40 48 00

 

14. Oktober, 20.00 Uhr, Festung Mark

4. Magdeburgisches Concert

Eröffnungskonzert und Festtage zur

regionalen Musikgeschichte Magdeburgs

Die Stadt Magdeburg hat in den vergangenen 12 Jahrhunderten ihre eigene Sinfonie komponiert. Diese Schätze zu bergen und Meisterwerke aus Vergangenheit und Gegenwart zu präsentieren, hat sich das Festival "Magdeburgisches Concert" zur Aufgabe gemacht und präsentiert "Die unendliche Feinheit des Raumes", Theatrum sonorum frei nach Otto von Guerickes Experimenta nova für vier Instrumente, acht Lautsprecher und live-Video. Ausführende sind Oliver Schneller (Komponist, Klangregie), Kelly Lynn Daniels (Horn), Robin Hayward (Tuba), Dirk Rothbrust (Percussion) und Heather O´Donnell (Orgel).

Info: Magdeburger Musikverein e.V., E-Mail: Magdeburger-Musikverein@web.de ; (0177) 3 65 56 04, Carsten Gerth)

 

15.Oktober, 18.00 Uhr, Gesellschaftshaus

4. Magdeburgisches Concert

Komponistengespräch

Mit Charlotte Seither, Cathy van Eck, Klaus-Dieter Kopf und Oliver Schneller

Info: Magdeburger Musikverein e.V., E-Mail: Magdeburger-Musikverein@web.de , Tel.: (0177) 3 65 56 04, Carsten Gerth)

 

15. Oktober, 19.30 Uhr, Schinkelsaal, Gesellschaftshaus

4. Magdeburgisches Concert

Alleanza d‘ archi - Musik für Streicher aus vier Jahrhunderten

Werke von Georg Philipp Telemann, Friedrich Ernst Fesca, Klaus- Dieter Kopf, Charlotte Seither und Cathy van Eck (Uraufführung). Mit Dana Anka (Violine), Ensemble trio sonar, Cathy van Eck (Klangprojektion)

Info: Magdeburger Musikverein e.V., E-Mail: Magdeburger-Musikverein@web.de , Tel.: (0177) 3 65 56 04, Carsten Gerth)

 

16. Oktober, 11.00 Uhr, Schinkelsaal, Gesellschaftshaus

4. Magdeburgisches Concert

Liedermatinee

Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Heinrich Rolle, Georg Philipp Telemann und August Bernhard Valentin Herbing, interpretiert von Magdalena Podkoscielna (Sopran) und Prof. Ludger Rémy (Hammerklavier)

Info: Magdeburger Musikverein e.V., E-Mail: Magdeburger-Musikverein@web.de , Tel.: (0177) 3 65 56 04, Carsten Gerth)

 

16. Oktober, 17.00 Uhr, Gartensaal im Gesellschaftshaus

4. Magdeburgisches Conzert "Melida"

Der Magdeburger Komponist Johann Heinrich Rolle, Schöpfer solch grandioser Werke wie "Lazarus" oder seines Weihnachtsoratoriums, wird erst in jüngerer Zeit wiederentdeckt. Solch verdienstvolles Vorhaben ist am 16. Oktober um 17 Uhr im Gesellschaftshaus (Gartensaal) erneut zu erleben.Beim 4. Festival "Magdeburgisches Concert" erklingt Rolles Singspiel "Melida"als moderne Erstaufführung mit dem Vocalconsort labia vocalia und Christine Tschirge (Hammerklavier). Das Singspiel in drei Aufzügen schildert das Schicksal von Melida, einer jungen Frau. Nach dem Tod der Eltern muss sie gegen ihren Willen im Kloster leben, wo sie für ihre Liebe zum heimlich angetrauten Gatten mit dem Leben bezahlt.

Da die Orchesterstimmen verloren gingen, präsentiert das Vocalconsort labia vocalia das Werk - durchaus der Aufführungspraxis der Entstehungszeit entsprechend - als Aufführung

nach dem 1785 in Leipzig erschienenen Klavierauszug.

Rolle wurde 1716 in Quedlinburg geboren. Er war Organist an St. Johannis und "Director musices" in Magdeburg. Hier begründete er 1764 die "Rollesche Konzertreihe" im Saal des Seidenkramer-Innungshauses auf dem Alten Markt, die als Bürgerkonzerte für jedermann zugänglich waren.

Info: E-Mail: Magdeburger-Musikverein@web.de , Telefon: (0177) 3 65 56 04, Carsten Gerth



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Frau Dr. Cornelia Poenicke
Büro des Oberbürgermeisters
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