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Geringe Energiekosten / Fördermöglichkeiten / Beratung am Montag, 13. August, im Stadthaus 3 (SMS) Niedrigenergiehäuser sind bei Neubauten in Münster seit 1997 Standard. Inzwischen sind die Entwicklung und der Einsatz für den Klimaschutz in Münster noch weiter fortgeschritten und haben jetzt einen neuen Standard für nachhaltiges Bauen der Stadt Münster gesetzt: Das Energiesparhaus Münster.
Gebäude mit diesem Energiestandard haben sehr geringe Energiekosten für Heizung und Warmwasser. Um dieses Ziel bei Neubauten oder auch bei einer Sanierung zu erreichen, muss das Haus sehr gut wärmegedämmt werden. Diese Arbeiten sollten möglichst wärmebrückenfrei und luftdicht ausgeführt werden; besondere Bedeutung kommt hier den Fenstern zu erläutern die Energieberater Silke Krajewski und Alexander Ponick. Wichtig sei auch, eine innovative Haustechnik mit Wärmerückgewinnung einzuplanen.
Das Energiesparhaus setzt keine spezielle Bauweise oder Bauform voraus. Es kann sowohl in Massivbauweise als auch im Holzrahmenbau umgesetzt werden.
Die Energieberater Silke Krajewski und Alexander Ponick von der Verbraucherzentrale informieren am Montag, 13. August, kostenlos und ohne Voranmeldung in der Zeit von 9 bis 16 Uhr im Stadthaus 3, Albersloher Weg 33, darüber, was bei der Planung eines Gebäudes als Energiesparhaus-Münster grundsätzlich zu beachten ist und welche Fördermöglichkeiten bestehen.
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Herausgeberin: Stadt Münster, Presse- und Informationsamt, 48127 Münster Tel. 02 51/4 92-13 00, -13 01, -13 02, Fax 02 51/49 2-77 12 www.muenster.de/stadt/medien, presseamt@stadt-muenster.de |
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