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Mobilitätsumfrage: Antworten sind noch möglich

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03. Juli 2014
Mobilitätsumfrage: Antworten sind noch möglich

(pen) Zwischen Anfang und Ende Mai hatte die Kreisverwaltung rund 34.000 zufällig ausgewählte Haushalte in allen neun Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises angeschrieben. Tenor der Briefe: „Ihre Antworten sind gefragt! Helfen Sie uns, Verkehrsplanung bürgerorientiert und vorausschauend zu gestalten.“ Inzwischen liegen ausgefüllte Fragebögen aus mehr als 4.600 Haushalten und von gut 10.000 Bürgern vor.

„Damit haben wir bei den Rückläufen zwar das anvisierte Ziel erreicht. Allerdings wäre es erfreulich, wenn sich in den nächsten Tagen noch die eine oder der andere zum Antworten entschließen könnte“, zieht Jürgen Tannenfels, Verkehrsplaner im Schwelmer Kreishaus, eine erste Bilanz. Er betont: „Natürlich, die Mitarbeit ist freiwillig. Jeder, der sich noch nicht beteiligt hatte, sollte aber berücksichtigen: Jeder ausgefüllte Fragebogen macht die Ergebnisse repräsentativer, zuverlässiger und wertvoller und verbessert die Voraussetzungen für eine gute Verkehrsplanung. Die Ergebnisse werden natürlich anonym ausgewertet.“

Ultimativer Abgabeschluss ist Dienstag, 8. Juli. Ab dann sind die für die Umfrage geschaltete Telefonnummer sowie die Eingabe auf der Internetseite www.enmobil.de nicht mehr erreichbar. Unmittelbar im Anschluss werden die Fragebögen mit ihren Informationen über Haushalte sowie Personen und die von ihnen genutzten Verkehrsmittel ausgewertet. Aus allen Angaben sollen umfassende Erkenntnisse darüber gewonnen werden, mit welchen Verkehrsmitteln die Bürger sich wohin auf den Weg machen, wie sie zur Arbeit oder zur Schule, zum Einkaufen oder zur Behörde, ins Kino oder ins Schwimmbad kommen. Erkennbar wird auch, wie viel Zeit für die Mobilität aufgewendet werden muss und welche Entfernungen es zurückzulegen gilt. Vorgestellt werden die ersten Ergebnisse in der Septembersitzung des Ausschusses für Kreisentwicklung, Wirtschaft, Verkehr und Demografie.

Stichwort Umfrage „Mobil im Ennepe-Ruhr-Kreis“
Die Umfrage war vom Ennepe-Ruhr-Kreis und den kreisangehörigen Städten gemeinsam auf den Weg gebracht worden. In den Anschreiben haben Landrat Dr. Arnim Brux und die jeweiligen Bürgermeister für das Mitmachen geworben. Die 34.000 zufällig ausgewählten Haushalte verteilen sich wie dabei folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld 1.600, Ennepetal 4.650, Gevelsberg 4.800, Hattingen 4.800, Herdecke 2.950, Schwelm 3.100, Sprockhövel 3.200, Wetter/Ruhr 2.500 und Witten 4.800.




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Ennepe-Ruhr-Kreis, Pressestelle, Pressesprecher Ingo Niemann (V.i.S.d.P.), Hauptstr. 92, 58332 Schwelm
Telefon: 02336/93 2062, Fax: 02336/93 12062
Mail: pressestelle@en-kreis.de, Internet: www.en-kreis.de