Meldungsdatum: 19.02.2025
Egal, ob Vater, Mutter, Bruder, Schwester, Partner:in, beste Freundin oder bester Freund - der Tod eines geliebten Menschen ist immer ein einschneidendes Erlebnis für Angehörige und Freunde. Der Tod eines geliebten Menschen kann Menschen aus engen Beziehungen zu den Verstorbenen auch Jahre später noch beschäftigen. Ganz besonders empfinden vor allem junge Erwachsene in einer bedeutenden Entwicklungsphase den Tod von geliebten Menschen, wenn sie das Gefühl haben, ganz alleine damit umgehen und leben zu müssen. Um hier Unterstützung anzubieten, trifft sich nun eine Gruppe junger Menschen zwischen 16 und 28 Jahren, die Betroffene einlädt, sich über dieses Thema in entspannter Runde auszutauschen und besser verstanden zu fühlen. Die Gründung der neuen Selbsthilfegruppe findet am kommenden Freitag, 21. Februar, ab 17.30 Uhr im „E-Zentrum“ in Hüsten, Am Hüttengraben, statt (ehemalige Pestalozzischule).
Neue Selbsthilfegruppe trifft sich erstmals am 21. Februar
Die regelmäßigen Treffen der neuen Selbsthilfegruppe „Tod eines geliebten Menschen“ finden künftig jeden dritten Freitag im Monat statt. Die noch jungen Gruppe freut sich über jeden betroffenen oder interessierten Teilnehmenden.
Junge betroffene oder interessierte Menschen willkommen
Informationen zum Angebot gibt es bei der Selbsthilfekontaktstelle Hochsauerland, Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg, Clemens-August-Straße 116, 59821 Arnsberg, Tel. 02932 201 2270, Mail an selbsthilfe@arnsberg.de
Kontakt: Frank Albrecht, Pressestelle Stadt Arnsberg, f.albrecht@arnsberg.de
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