Der Wunsch nach einem inklusiven Spielgerät ist groß. Schon bei der Spielflächenbedarfsplanung in 2022 wurde das Thema der Inklusion generationsübergreifend mitgedacht und soll in zukünftige Planungen mit einfließen. „Dass die Bürgerinnen und Bürger, ob selbst betroffen oder auch nicht, sich für diese Thematik stark machen, finde ich toll“, so Christian Lenze, Mitglied der Arbeitsgruppe „Spielflächenplanung“ der Stadt Warstein.
Das Beteiligungsformat sollte eben diese Nutzer und Nutzerinnen ansprechen, die den Spielplatz bespielen bzw. als Anwohner bei der Gestaltung mitreden möchten. Insgesamt acht Bürger und Bürgerinnen haben den QR-Code bzw. die Sozialen Medien genutzt und ihre Ideen und Wünsche mitgeteilt.
Das neue Spielgerät ermöglicht ein Befahren der Spielfläche und bietet einen unterfahrbaren Matschtisch. So ist ein Mitspielen aller Kinder beispielsweise im Rollstuhl oder auch von älteren Mitmenschen mit Rollator, die ihr Enkelkind begleiten, möglich, um „mittendrin“ zu sein.
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