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13.03.2018 - documenta-Stadt Kassel


Stadt Kassel will Wohnraum in früherer Jägerkaserne schaffen


In Zusammenarbeit mit der Bauland-Offensive Hessen ergreift die Stadt Kassel die Chance, bis zu 120 neue Wohnungen auf dem Areal der früheren Jägerkaserne zu errichten. Die Bauland-Offensive Hessen GmbH, eine Tochtergesellschaft der Nassauischen Heimstätte, unterstützt Kommunen bei der Entwicklung brachliegender Flächen und der Umwandlung leerstehender Immobilien in Wohnraum. Hessenweit sind in dieser Kooperation mittlerweile vier Machbarkeitsstudien erarbeitet worden, unter anderem für die frühere Jägerkaserne in Kassel.

 

Da sich Kassel seit Jahren großer Beliebtheit erfreut und immer mehr Menschen in die Stadt ziehen, ist die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum eine der dringlichsten Aufgaben. Zwar entwickelt die Stadt Kassel auch selbst Flächen für Wohnbebauung, man möchte aber dennoch von der Expertise der Bauland-Offensive profitieren, wie Stadtbaurat Nolda erläutert: „Die Bauland-Offensive verfügt über großes Entwicklungs-Knowhow. Auf der anderen Seite bietet sich über die Bauland-Offensive und der damit verbundenen treuhänderischen Verwaltung des Projekts die Möglichkeit, größere innerstädtische Areale zu entwickeln.“

 

Konkret geht es um das 4,9 Hektar große Areal der ehemaligen Jägerkaserne im Stadtteil Wehlheiden, das sich im Besitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) befindet und teilweise unter Denkmalschutz steht. Im denkmalgeschützten Altbestand sollen moderne Wohnungen entstehen, auf den rund zwei Hektar großen Exerzierflächen im Zentrum des Geländes sieht die städtische Rahmenplanung eine Blockrandbebauung mit begrünten Gartenhöfen vor. Ein erheblicher Teil der Wohnungen sollen gefördert sein. „Jetzt kann mit Hilfe der Bauland-Offensive über den Ankauf der Jägerkaserne diskutiert werden, ohne den städtischen Haushalt zu belasten“, so Stadtbaurat Nolda.

 

Mit der Bauland-Offensive habe man den richtigen Partner, um in attraktiver, innenstadtnaher und gut erschlossener Lage direkt am Park Schönfeld noch mehr dringend benötigte Flächen für bezahlbaren Wohnraum entwickeln.



Pressekontakt: Michael Schwab

Kontaktdaten:
Stadt Kassel
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Rathaus / Obere Königsstraße 8
34112 Kassel

Telefon: 0561 / 787-1231 oder 0561 / 787-1232
Telefax: 0561 / 787-87
E-Mail: presse@kassel.de

Pressesprecher Claas Michaelis
Pressesprecherin für Kultur: Petra Bohnenkamp

Kassel und die Region im Internet: www.kassel.de
Die Stadtverwaltung im Internet: www.stadt-kassel.de

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